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| Eine Weltmetropole im Herzen Irans | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Teheran zählt zu den geschichtsträchtigen modernen Städten der Welt. |
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| Die
Provinz Teheran liegt zwischen dem 35° und 36,5° nördlichen Breitengrad
und dem 50° bis 53° östlichen Längengrad. Drei Faktoren, die Wüste oder Daschte Kawir, die Alborzgebirgskette und der feuchte Westwind bestimmen das Wetter in diesem Bundesland. Die jahresdurchschnittliche Temperatur in den Bergen beträgt 10° - 15°C und in den angrenzenden Steppenregionen zwischen 15° bis 20° C. |
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| Damavand | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Sehenswürdigkeiten Teheran |
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Diese Stadt imponiert nicht nur durch ihre modernen Bauten, sondern auch durch ihre historischen Monumente. |
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Das markanteste Monument Teherans ist der Azadi (Freiheit) Turm. |
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Dieser
Turm ragt in weißer Farbe und gigantischen Dimensionen wie das Tor zum
modernen Iran am Azadi-Platz empor. |
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| Azadi Monumenet | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Der Golestan Palast (Rosengarten Palast) mitten
in der Stadt
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| Schloß Golestan | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Schahid Motahari’s Madresseh stammt aus dem 19. Jahrhundert. Sie sieht wie eine Koranschule aus, ist aber in Wirklichkeit eine Hochschule mit einer angeschlossenen Moschee. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Motehari Schule
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| Das
Parlament, die Wahdathalle und das Stadttheater zählen zu den neuen modernen Gebäuden Teherans |
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Stadttheater |
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Der nördliche Teil Teherans zeigt eine schöne Naturlandschaft.Auf der Fahrt nach Sarband und Tadjrisch im Norden Teherans kann man noch den Saadabadpalast und Darband besichtigen. In dieser gebirgigen Landschaft kann man in modernen sowie in traditionell eingerichteten Cafes und Restaurants die Bergluft genießen. Damawand, der höchste Berg Irans, zieht jeden Freitag zahlreiche Menschen an, die am Fuße dieses Berges einen Ausflug machen, um dem Lärm der Stadt zu entfliehen |
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Dizin Skipiste |
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Iranische Museen in Teheran |
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Muze-ye Abgineh va SofalinehDas Gebäude dieses Museums wurde vor 83 Jahren auf Befehl Ahmad Qavams ( Qavam-os-Saltaneh) als seine Residenz errichtet. Es liegt in einem 7000m² großen Garten. Das Anwesen wurde bis 1953 vom Qavam-os-Saltaneh bewohnt, im selben Jahr an die ägyptische Botschaft verkauft und später erwarb es bank-e Bazargani (Bank of Commerce). Schließlich widmete man das Gebäude im Jahr 1976 zu einem Museum um. Es ist seit 1980 allgemein zugänglich. Dieses oktagonal zweistöckige Gebäude ist auf einer Fläche von 1040m² gebaut. In den äußeren Fassaden sind Ziegel in verschiedenen kunstvollen Konstruktionen mit geometrischen und floralen Motiven eingearbeitet. Die Architektur dieses Gebäudes erinnert an die der seldschukischen Periode. Der große Keller dieses Museums wird als Archiv verwendet. Im Erd- und Obergeschoß sind Glaswaren und Keramik aus verschiedenen Perioden der iranischen Geschichte ausgestellt. Das Museum besitzt fünf Ausstellungshallen, eine große Bibliothek und einen audiovisuellen Raum. |
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Innenansicht der Abgine Museum |
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Ethnologisches Museum Die ursprüngliche Struktur dieses Museums wurde im Jahr 1937 auf Befehl Reza Schah's errichtet. Es war anfänglich in einem kleinen Raum im zuständigen Büro für Antiquitäten des Ministeriums für Kultur untergebracht. Zwei Jahre später übersiedelte das Museum in ein altes eigenständiges Gebäude, das im Qadjarenstil von iranischen Architekten konstruiert war. Im Jahr 1939 öffnete es den Besuchern seine Pforten. Danach, im Jahr 1968 übersiedelte das Museum aufgrund der raschen Zunahme der Ausstellungsobjekte in den weißen Palast ( Kakh-e Abyaz) im Golestan Palastkomplex. Nach einer ausgedehnten Renovierung und Umgestaltung wurde das neue Museumsgebäude feierlich eröffnet. Der Naubau ist zweistöckig angelegt. In den Ausstellungsräumen der beiden Stockwerke sind Szenen aus dem täglichen Leben der iranischen Bevölkerung, deren Traditionen, traditionelle Berufe rekonstruiert. Außerdem kann man in diesem Museum lebensgroße Wachsfiguren in authentischen Trachten besichtigen. Neben den Ausstellungsräumlichkeiten beherbergt das ethnische Museum Werkstätten für die Herstellung der Wachsfiguren und Schneidereien, die auch allgemein zugänglich sind. |
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Karajsee |
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| Mehr über Teheran | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||